Der Nutzen der Verbesserung

Kann Transparenz Selbstzweck sein? (von Uwe Techt)

Mehr Transparenz ist die meistgenannte Motivation, ein neues Multiprojekt-Managementsystem einzuführen – ebenso wie ein oft genannter „Erfolg“ nach der Implementierung. Aber ist Transparenz Selbstzweck? Oder ist sie nicht eher das Mittel zum eigentlichen Zweck?

Eine Veränderung kann keine durchbrechenden Erfolge bringen, wenn sie die falschen Ziele verfolgt.

Artikel "Portal der Wirtschaft"

Multitasking – nein danke!

Effizienz: Mehrer Dinge gleichzeitig erledigen und dadurch produktiver sein? (von Rudolf Burkhard und Claudia Simon)

Auch wenn es immer noch den Eindruck macht, im Arbeits- und Projektalltag ist Multitasking keineswegs erstrebenswert oder positiv. Fast die Hälfte aller im Beruf stehenden Personen leidet häufig an Überforderung. Im-mer mehr Aufgaben sollen immer schneller erledigt werden. Zu viele Projekte gleichzeitig, unzählige und endlose Besprechungen sowie ständige Verfügbarkeit fordern uns zu Multitasking auf.

Artikel „MM Maschinenmarkt“

Multitasking rechnet sich nicht

Weder für die Praxis noch für die Mitarbeiter (von Rudolf Burkhard und Claudia Simon)

Wie kommt es, dass fast die Hälfte aller im Beruf stehenden Menschen zumindest zeitweise an Überforderung oder gar Burnout leidet? Ein Hauptproblem ist, dass – salopp gesagt – zu viele Bälle gleichzeitig in der Luft zu halten sind. Eine Zahnarztpraxis macht da keine Ausnahme.

Artikel „Team Journal“
Artikel „ZWL Zahntechnik Wirtschaft Labor“

Stressige Arbeitsbedingungen?

Wie Burn-out-Prävention das Unternehmen stärkt (von Uwe Techt)

Burn-out-Prävention ist in der Wirtschaft oft ein heikles Thema. Geht es um konkrete Vorbeugung, schrecken Viele vor den Kosten zurück. Maßnahmen für eine ausgeglichene Work-Life-Balance oder zusätzliche Einstellungen schlagen sich zwangsläufig auf die Profite nieder.

Artikel „HR Performance“

„Agile“ und agiles Projektmanagement

Mehr Mindset und weniger Dogmatismus (von Wolfram Müller)

Agile macht heute viele Dinge möglich, die noch vor fünf Jahren undenkbar waren. Jetzt können ganz andere Arbeits- und Denkweisen sowie Unternehmensstrukturen „gedacht“ werden, auch bei den großen Unternehmen. Methodisch stößt das Agile mit seiner stark lokalen Optimierung jedoch an seine Grenzen – broken by design – sorry!

Artikel „blogparade/Projektmagazin“

Geht nicht gibt’s nicht – TOC in der Praxis

Mit dem Voraussetzungsbaum Unmögliches möglich machen (von Rudolf Burkhard)

Eine zur Verschrottung vorgesehene Anlage wird mit Hilfe der Theory of Constraints zum Goldesel! Rudolf G. Burkhard und Hannah Nowak schildern anhand eines Beispiels aus dem Anlagenbau, wie ein Ingenieursteam mit Hilfe des Voraussetzungsbaums einen Produktionsengpass überwindet. So verhinderten sie nicht nur drohende Verluste, sondern konnten sogar Umsatz und Gewinn steigern. Ein Beispiel für alle, die Unmögliches sofort erledigen wollen.

Artikel „Projektmagazin“

Alles im Fluss

Erfolgreiches Multiprojekt-Management nach dem „Projects that Flow“ Prinzip (von Uwe Techt)

Gerangel um Ressourcen oder Prioritäten kann die Qualität von Projekten schmälern oder gar einzelne Projekte zum Erliegen bringen. Dabei lassen sich auch mehrere parallele Projekte in wenigen Schritten unter einen Hut bekommen – vorausgesetzt, das Management „verlernt“ einige kontraproduktive Verhaltensweisen.

Artikel „Qualität und Zuverlässigkeit“

Unternehmensführung und Branchensoftware

Generationsübergreifende Strategien für nachhaltiges Wachstum (von Claudia Simon)

Wachstum gehört zum GaLaBau: nicht nur in den Gärten der Kunden, sondern auch, wenn es um das betriebswirtschaftliche Gedeihen des Unternehmens geht. Eine entscheidende Voraussetzung dafür ist die Veränderungsbereitschaft der Mitarbeiter.

Der GaLaBau lebt von der Veränderung. Zum einen liegt dies in der bewussten Gestaltung von Garten und Landschaft, zum anderen in der Natur der Sache, also dem Wachsen als solches. Das gilt auch für die Betriebe. Die ständige Entwicklung, das Weiterwachsen, ist allerdings nicht allein auf Vergrößerung ausgelegt, sondern auch von der zunehmenden Veränderung gekennzeichnet.

Artikel „GaLaBau“

Unternehmensführung: An Agilität führt kein Weg vorbei

Agil? Ja, klar! Skalieren, ohne das Unternehmen zu gefährden? Hoffentlich? (von Wolfram Müller)

Agilität ist eine zwingende Folge der Digitalisierten.Nur was heißt das konkret? Ein oder zwei agile Teams für die Entwicklung eines neuen Produkts – das ist heute nichts Besonderes mehr. Eine überschaubare Menge an Experten an etwas Neuem arbeiten zu lassen, ihnen Freiräume und Ressourcen zu geben – auch das ist nichts wirklich Neues. Spätestens seit den Skunk Works von Lockheed Martin in den 1940ern (und wahrscheinlich schon viel früher) hat man erkannt, dass eine kleine Gruppe von Leuten, die ein gemeinsames Ziel vor Augen hat, viel bewegen kann.
Die Herausforderung beginnt dann, wenn man es mit einem größeren Unternehmen zu tun hat, das als Ganzes agiler werden will.

Artikel „com! professional“

Beziehung schlägt Methode

Manager sollten überlegen, was sie gewinnen können, wenn sie bei Change-Prozessen eine würdevolle Gestaltung als erfolgsrelevanten Faktor festlegen (von Uwe Techt)

Führungskräfte werden an Kennzahlen gemessen, fühlen sich aber – menschlich betrachtet – verantwortlich für ihre Mitarbeiter. Weil sie beidem gerecht werden wollen, finden sie sich in einer als unauflösbar erlebten Zwickmühle wieder und zerreiben sich zwischen diesen Polen. Unternehmen sprechen vom Change-Management – der Mensch kommt darin sprachlich nicht mehr vor. Statt dessen redet man über „Head Counts“, „Human Ressources“, „Human Capital“. Jedoch ob Veränderungen gelingen, hängt nicht an einem abstraktem Human Capital, sondern steht und fällt mit der Umsetzungsbereitschaft der Menschen im Unternehmen.

Artikel „Bindereport“
WEITER PRESSESTIMMEN UND PRESSETEXTE