Innovation und Veränderung kommunizieren

5 Tipps zur Visualisierung (von Claudia Simon)

In disruptiven Zeiten wächst die Herausforderung, tolle Ideen von weniger tollen zu unterscheiden. Bei der individuellen Darstellung, Betrachtung und Beurteilung zahlt es sich aus, Denkwerkzeuge wie das Ursachen-Wirkungs-Prinzip anzuwenden.

Ideen alleine genügen nicht.
Kennzeichnend für unsere Zeit des schnellen Wandels ist nicht zuletzt die Fülle an Ideen. Sowohl in den Köpfen der Menschen als auch auf den Fluren der Unternehmen. Unzählige Informationen und die Anforderungen der allgegenwärtigen Veränderung fordern und fördern dieses Phänomen.

Artikel „Berufebilder“

Vom Risiko zur Chance

Wie die Transformation toller Ideen gelingt (von Claudia Simon und Hannah Nowak)

In unseren disruptiven Zeiten gibt es Ideen zuhauf – sowohl in den Köpfen als auch auf den Fluren der Unternehmen. Unzählige Informationen und Anforderungen des steten Wandels fordern und fördern dies.

Allerdings wächst damit auch die Herausforderung. Die Herausforderung, tolle von weniger tollen Ideen zu unterscheiden – und das unter der Voraussetzung, dass alles immer eine Frage der individuellen Darstellung, Betrachtung und Beurteilung ist.

Mehr zum Arbeitsbuch „Transformation toller Ideen“

Artikel „PT-Magazin“

Neu auf dem Buchmarkt

Transformation toller Ideen (von Claudia Simon und Hannah Nowak)

Vom Risiko zur Chance
Ordnung in das Gedankenchaos zu bringen, fällt den meisten Menschen mindestens ebenso schwer, wie eine spontane Inspiration nachvollziehbar festzuhalten – für sich selbst und andere.

Kein Wunder, dass in Unternehmen viele großartige Ideen vorschnell verworfen werden, weil sie zu riskant erscheinen oder der Nutzen ungewiss ist. Und das alles nur deshalb, weil Mitarbeiter keine anschauliche Möglichkeit haben, Ideen adäquat darzustellen.

Mehr zum Arbeitsbuch „Transformation toller Ideen“

Artikel „Portal der Wirtschaft“

Lieber kein Multitasking

Mehrere Dinge gleichzeitig erledigen und dadurch produktiver sein?  (von Claudia Simon und Rudolf Burkhard)

Auch wenn es immer noch den Eindruck macht, im Arbeits- und Projektalltag ist Multitasking keineswegs erstrebenswert.
Fast die Hälfte aller im Beruf stehenden Ressourcen leidet häufig an Überforderung. Immer mehr Aufgaben sollen immer schneller erledigt werden.

Zu viele Projekte gleichzeitig, unzählige Besprechungen sowie ständige Verfügbarkeit fordern zu Multitasking auf. Doch die Nachteile wiegen das vermeintliche sinnvolle „mit mehreren Bällen jonglieren“ auf.

Artikel „Elektrotechnik“

10-Minuten-Check

Eins nach dem anderen (von Claudia Simon und Rudolf Burkhard)

Fast die Hälfte aller berufstätigen Personen leidet zumindest zeitweise an Überforderung oder sogar Burnout. Endlose Besprechungen, zu viele Projekte gleichzeitig und ständige Verfügbarkeit sind nur einige der Belastungen.
Rudolf Burkhard und Claudia Simon raten deshalb, Multitasking konsequent zu vermeiden.
Nutzen Sie Ihren Laptop in Meetings zur Beantwortung von E-Mails, statt sich Notizen zu machen? Oder verschicken Sie während der Fahrt die eine der andere WhatsApp-Nachricht? Das ist nicht nur gefährlich sondern auch unproduktiv. Sie arbeiten schneller, effektiver und erfolgreicher, wenn Sie sich auf eine Sache konzentrieren.

Artikel „Außendienst Information“

Fokussieren statt Multitasken

Als Unternehmen nachhaltig florieren und Gewinne steigern (von Claudia Simon)

Wer sich auf den Lorbeeren der Vergangenheit ausruht, wird im heute vorherrschenden schnelllebigen Business überrollt. In Unternehmen – wie gut diese auch immer aufgestellt sind – gibt es ständig und viel zu verbessern. Das Problem: Eingeschränkte Ressourcen, um alle Vorhaben zu realisieren. Der Fehler: Schädliches Multitasking, das keine positive Veränderung herbeiführt. Die Lösung: Fokussierung mit klaren Prioritäten und Entscheidungen. Sie lässt Unternehmen nachhaltig florieren und Gewinne wachsen.

Artikel „Molkerei Industrie“

Der Nutzen der Verbesserung

Kann Transparenz Selbstzweck sein? (von Uwe Techt)

Mehr Transparenz ist die meistgenannte Motivation, ein neues Multiprojekt-Managementsystem einzuführen – ebenso wie ein oft genannter „Erfolg“ nach der Implementierung. Aber ist Transparenz Selbstzweck? Oder ist sie nicht eher das Mittel zum eigentlichen Zweck?

Eine Veränderung kann keine durchbrechenden Erfolge bringen, wenn sie die falschen Ziele verfolgt.

Artikel „Portal der Wirtschaft“

Multitasking – nein danke!

Effizienz: Mehrere Dinge gleichzeitig erledigen und dadurch produktiver sein? (von Rudolf Burkhard und Claudia Simon)

Auch wenn es immer noch den Eindruck macht, im Arbeits- und Projektalltag ist Multitasking keineswegs erstrebenswert oder positiv. Fast die Hälfte aller im Beruf stehenden Personen leidet häufig an Überforderung. Im-mer mehr Aufgaben sollen immer schneller erledigt werden. Zu viele Projekte gleichzeitig, unzählige und endlose Besprechungen sowie ständige Verfügbarkeit fordern uns zu Multitasking auf.

Artikel „MM Maschinenmarkt“

Multitasking rechnet sich nicht

Weder für die Praxis noch für die Mitarbeiter (von Rudolf Burkhard und Claudia Simon)

Wie kommt es, dass fast die Hälfte aller im Beruf stehenden Menschen zumindest zeitweise an Überforderung oder gar Burnout leidet? Ein Hauptproblem ist, dass – salopp gesagt – zu viele Bälle gleichzeitig in der Luft zu halten sind. Eine Zahnarztpraxis macht da keine Ausnahme.

Artikel „Team Journal“
Artikel „ZWL Zahntechnik Wirtschaft Labor“

Stressige Arbeitsbedingungen?

Wie Burn-out-Prävention das Unternehmen stärkt (von Uwe Techt)

Burn-out-Prävention ist in der Wirtschaft oft ein heikles Thema. Geht es um konkrete Vorbeugung, schrecken Viele vor den Kosten zurück. Maßnahmen für eine ausgeglichene Work-Life-Balance oder zusätzliche Einstellungen schlagen sich zwangsläufig auf die Profite nieder.

Artikel „HR Performance“

„Agile“ und agiles Projektmanagement

Mehr Mindset und weniger Dogmatismus (von Wolfram Müller)

Agile macht heute viele Dinge möglich, die noch vor fünf Jahren undenkbar waren. Jetzt können ganz andere Arbeits- und Denkweisen sowie Unternehmensstrukturen „gedacht“ werden, auch bei den großen Unternehmen. Methodisch stößt das Agile mit seiner stark lokalen Optimierung jedoch an seine Grenzen – broken by design – sorry!

Artikel „blogparade/Projektmagazin“

Geht nicht gibt’s nicht – TOC in der Praxis

Mit dem Voraussetzungsbaum Unmögliches möglich machen (von Rudolf Burkhard)

Eine zur Verschrottung vorgesehene Anlage wird mit Hilfe der Theory of Constraints zum Goldesel! Rudolf G. Burkhard und Hannah Nowak schildern anhand eines Beispiels aus dem Anlagenbau, wie ein Ingenieursteam mit Hilfe des Voraussetzungsbaums einen Produktionsengpass überwindet. So verhinderten sie nicht nur drohende Verluste, sondern konnten sogar Umsatz und Gewinn steigern. Ein Beispiel für alle, die Unmögliches sofort erledigen wollen.

Artikel „Projektmagazin“

Alles im Fluss

Erfolgreiches Multiprojekt-Management nach dem „Projects that Flow“ Prinzip (von Uwe Techt)

Gerangel um Ressourcen oder Prioritäten kann die Qualität von Projekten schmälern oder gar einzelne Projekte zum Erliegen bringen. Dabei lassen sich auch mehrere parallele Projekte in wenigen Schritten unter einen Hut bekommen – vorausgesetzt, das Management „verlernt“ einige kontraproduktive Verhaltensweisen.

Artikel „Qualität und Zuverlässigkeit“

Unternehmensführung und Branchensoftware

Generationsübergreifende Strategien für nachhaltiges Wachstum (von Claudia Simon)

Wachstum gehört zum GaLaBau: nicht nur in den Gärten der Kunden, sondern auch, wenn es um das betriebswirtschaftliche Gedeihen des Unternehmens geht. Eine entscheidende Voraussetzung dafür ist die Veränderungsbereitschaft der Mitarbeiter.

Der GaLaBau lebt von der Veränderung. Zum einen liegt dies in der bewussten Gestaltung von Garten und Landschaft, zum anderen in der Natur der Sache, also dem Wachsen als solches. Das gilt auch für die Betriebe. Die ständige Entwicklung, das Weiterwachsen, ist allerdings nicht allein auf Vergrößerung ausgelegt, sondern auch von der zunehmenden Veränderung gekennzeichnet.

Artikel „GaLaBau“

Unternehmensführung: An Agilität führt kein Weg vorbei

Agil? Ja, klar! Skalieren, ohne das Unternehmen zu gefährden? Hoffentlich? (von Wolfram Müller)

Agilität ist eine zwingende Folge der Digitalisierten.Nur was heißt das konkret? Ein oder zwei agile Teams für die Entwicklung eines neuen Produkts – das ist heute nichts Besonderes mehr. Eine überschaubare Menge an Expert